


Unseren aktuellen Zeitplan findet ihr hier nicht mehr. Sondern nur noch life auf dem Festival, also kommt vorbei.
Wie versprochen gibt es aber immer noch die Möglichkeit kurzfristig Workshops anzubieten, deshalb gibt es morgens immer ein Organisationsplenum.
Seilzugangstechnik für Einsteiger_innen
Abseilen, aufseilen, am Seil positionieren.
Ein kleiner Workshop für alle, die wissen wollen, wie ein Seil [und das
nötige Zubehör] dazu benutzt werden kann, fast überall rauf und runter
zu kommen. Praktisches Ausprobieren, Grundsätzliches über Material und
Sicherheit.
Voraussetzungen: Nicht allzuviel Höhenangst.
Material: Ist vorhanden.
Teilnehmer_innen: max. 8, [quotiert:)]
Und los...
Torten-Schlachten frei nach dem Motto Riot don`t diet.
Im Mittelpunkt unseres Workshops steht die Puppe, ursprünglich entstanden um Mädchen auf ihre spätere Rolle als Mutter und Hausfrau vorzubereiten, stellvertretend für gesellschaftliche Forderungen
an den Menschen und seinen Platz sowie seine Funktion in der Gesellschaft.
Wir brauchen keine Shoppingschönheiten und aufgepumpten Superhelden, um zu wissen, wer wir sein wollen.
Wir brauchen keine auf Knopfdruck weinenden Plastikbabies, um uns auf unser Leben vor zu bereiten.
Im Workshop möchten wir eigene Kreationen von Identität zusammenzimmern!
Wir stellen eine große kunter-bunte Materialsammlung zur Verfügung, an der du Puppen nach deinen eigenen Vorstellungen erschaffen und zerstören kannst, jede Rolle und jedes Ideal erweitern und begraben kannst.
Es kann geklebt, gehämmert, genäht, gesprüht, getackert, gemalt, gesägt werden…
Unter Anleitung der Elektronik-Bastler der Schweizerischen Gesellschaft für
Mechatronische Kunst (SGMK) kann man sich in rund 60 Minuten einen
lichtgesteuerten Chaos-Oszillator oder einen Solarroboter bauen.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Materialkosten: 5 Euro.
Für Material und Werkzeug ist gesorgt. Wir bauen zusammen an einem schrottreifen Fahrrad herum und verwandeln es in das schickste Teil im Umkreis.
Es entstehen Materialkosten für die Teilnehmer_innen, die allerdings bei einer anschließenden Versteigerung des Meisterwerks wieder reingeholt werden können. Also bringt eure Ideen und Vorstellungen mit.
fällt leider aus.
Bitte bringt eure eigenen Negative mit, da wir keine Zeit haben werden Negative selbst und vorort zu entwickeln. Wir werden während des Workshops Abzüge an den Vergrößerungsapparaten erstellen.
In diesem Workshop bauen wir uns unsere eigenen Websites.
100% myspacefrei.
Es werden html und css vermittelt, kein Java, php, Flash etc.
Wer hat, bringe seinen eigenen Rechner mit, praktischerweise Laptop.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, ihr müsst die Kiste nur angeschmissen kriegen.
Programme: Wer kann und will, kann mit Dreamweaver arbeiten, ansonsten mit einem beliebigen Texteditor. Wenn ihr einen Browser auf eurem Rechner installiert habt, z. b. Safari, Opera, Internet Explorer, gut. Wenn nicht, macht auch nichts. Wer mit eigenen Bildern, Fotos, Grafiken oder bestimmten Inhalten arbeiten möchte, sollte diese auf USB-Stick, CD, Rechner mitbringen.
Der Workshop besteht aus ca. 1h Theorie und 2 Stunden basteln/ Arbeit an Projekten. sollte euch der html-Virus packen, können wir auch länger arbeiten.
Hier gibt es die Möglichkeit Reparaturen und Änderungen an Kleidern zu machen und das Nähen zu probieren. Wer Sachen hat die löchrig und rissig sind oder verändert werden sollen kann die mitbringen. Ein paar Nähmaschinen sind vorhanden, aber wer einen eigene Maschine besitzt sollte diese auf jeden Fall mitbringen. Und wer noch keine Hose besitzt, kann Stoff mitbringen und sich eine machen.
Pretty Good Privacy (PGP) ist ein von Phil Zimmermann entwickeltes Programm zur Verschlüsselung und zum Unterschreiben von Daten. PGP benutzt ein sogenanntes Public-Key-Verfahren, das heißt, es gibt ein eindeutig zugeordnetes Schlüsselpaar:
Genutzt wird ein öffentlicher Schlüssel, mit dem jeder die Daten für den Empfänger verschlüsseln kann, und ein privater geheimer Schlüssel, den nur der Empfänger besitzt und der durch ein Kennwort geschützt ist. Nachrichten an einen Empfänger werden mit seinem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt und können dann ausschließlich durch den privaten Schlüssel des Empfängers entschlüsselt werden.
Diese Verfahren werden auch asymmetrische Verfahren genannt, da Sender und Empfänger zwei unterschiedliche Schlüssel verwenden.
Bitte bringt Laptop und USB-Stick mit!
Ihr bekommt eine Einführung in die Open-Source-Programmiersprache "Processing".
Bringt eure Rechner mit (Achtung Veranstaltungsort: Laptops bevorzugt!). Euer Betriebssystem spielt keine Rolle. Ihr braucht keine Programmier-Vorkenntnisse, solltet aber ein freundschaftliches Verhältnis zu eurer Rechnerkiste haben.
Poi sind Ketten oder Schnüre, an denen unten bunte Tücher, oder bei der Feuerversion Kevlarband befestigt ist.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich Übungspoi oder Feuerketten selbst zu bauen.
Wir können zum Beispiel lange Ringelsocken verwenden, Jonglagetücher, bunte Stoffreste, Kunstlederreste für Handschlaufen. Bringt mit, was ihr für geeignet haltet und gerne verbasteln möchtet. Die Basics (Tennisbälle,Schur, Kette, Kevlar) besorge ich.
Nach dem Bauen, werden wir einige Tricks austauschen und spielen dann solange wir möchten. Außerdem wird es eine kurze Einführung zum Thema Feuersicherheit geben.
Bitte gebt bei der Anmeldung kurz Bescheid, ob ihr Feuerketten bauen möchtet, damit ich abschätzen kann, wieviel Kevlarband wir brauchen.
Schrott bis zum Abwinken.
Ihr bekommt Anleitung und Betreung beim Umgang mit einem
Elektro-Schweißgerät, baut eure eigenen Skulpturen oder was euch sonst in
den Sinn kommt. Wenn ihr ein bestimmtes Teil verarbeiten wollt, könnt ihr
das auch mitbringen.
Zur eigenen Sicherheit bitten wir euch festes Schuhwerk mitzubringen.
Sonstige Schutzausrüstung wird gestellt (SchweißHelm, Handschuhe,
Sicherheitsbrillen).
Ihr bekommt in angenehmer Atmosphäre den Druckvorgang mit dem Sieb in Theorie und Praxis nahe gebracht. Dabei können und sollen die Teilnehmer_innen auch selbst aktiv werden, indem sie sich selbst Druckvorlagen erzeugen, diese auf die von ihnen selbstgebauten Rahmen übertragen und anschließend auf das von ihnen gewünschte Medium drucken (Papier/Textilien/Holz/etc). Das ganze geschiet unter lockerer Betreuung mit individueller Hilfestellung. Die Druckergebnisse des Workshops können von den Teilnehmer_innenn selbstverständlich behalten werden - die Druckrahmen nach Absprache dann auch.
Anzahl der Teilnehmer_innen:
Maximal 5 auf einmal! Sonst kann nicht individuell betreut werden
Das ganze würde dann bei 5 leuten ca 4-5 Stunden dauern - kommt drauf an
wie zügig gearbeitet wird, bzw wie sehr getrödelt wird...
Optimal: eine Vorstellung davon, was für ein Motiv gedruckt werden soll - das dauert meist am längsten, also vorher schon mal den Kopf qualmen lassen, ob lieber Herz oder Blume gedruckt werden soll. wenn gewünscht: ein 'Medium' auf dem gedruckt werden soll, also T-shirt, Pulli, Socken, Slip, Holzkiste, Poesiealbum, etc. - ansonsten gibts halt Papier oder so von uns. Dringend nötig: Geile Laune und Geduld, sonst macht's keinen Spaß.
Stencils sind Sprühschablonen. Wir werden Motive entwickeln, die Schablonen herstellen und diese dann verwenden. Folien, Schneidematerial und einige Sprühfarben stehen zur Verfügung. Wenn ihr Textilien bestenciln möchtet, bringt Klamotten und entsprechende Farbe mit.
Aus Elektroschrott, Omas Silberbesteck und noch ein bisschen Plunder
bauen wir uns eine Tattoomaschine.
Gut wäre wenn ihr ein altes CD-Rom Laufwerk, Walkman, Tapedeck oder
Ähnliches mitbringt. Also irgend etwas wo mensch einen kleinen eMotor
drinne vermutet. Zudem benötigt ihr einen biegsamen Löffel, eventuell
etwas Gaffa und wenn ihr einen Lötkolben mitbringt wäre das auch sehr
praktisch. Für den Fall das ihr euch direkt tattoowieren wollt bringt
bitte etwas Tattoofarbe und Desinfektionsmittel mit. Falls ihr etwas
davon nicht auftreiben könnt findet ihr es vielleicht bei uns.
Leider
können nicht mehr als 10 Leute aktiv mitmachen.
Der Workshop besteht aus einer theoretischen Einführung von ca. einer Stunde und 2x2 Stunden Praxis, in der ihr lernen könnt, was beim Aufbau der Technik für Veranstaltungen zu beachten ist, wie ein Soundcheck funktioniert und was das eigentlich so alles ist, was da immer so rumsteht.
Zines sind kleine Hefte, die in einer geringen Stückzahl mithilfe eines Kopierers produziert werden.
Die Inhalte können sehr persönliche Außeinandersetzungen mit einem bestimmten Thema sein, ein politisches Thema bearbeiten, eine Sammlung von Artikeln und Beiträgen vieler Menschen enthalten oder von einer einzigen Person zusammengestellt sein. Es kann nur aus Texten bestehen oder gar keine enthalten.
Ein Ziel von Zines ist es, Inhalte nichtkommerziell und selbstbestimmt in Hinblick auf Verbreitung, Produktion und Kommunikationsart, zu veröffentlichen und dem Medienmainstream, in dem viele Themen nicht vertreten sind/ viele Themen tabuisiert sind, etwas entgegenzusetzten und eine Sichtbarkeit für diese zu schaffen.
Wer mag kann einen Laptoop mitbringen, da Schreibmaschinen so schwer zu transportieren sind. In unserem Zine - Café könnt ihr schmökern und euch inspirieren lassen.